Karin Rietschel

 

Über mein Buch - "Es wäre nicht mein Leben"


Buchcover

Zusammenfassung

Ein behindertes Kind in der Familie? Noch dazu geistig behindert? Wie schrecklich! Die armen Eltern! So oder ähnlich werden wohl die Reaktionen unserer Mitmenschen sein, und sie sind gepaart mit Mitleid, Entsetzen, Vorurteilen, manchmal mit Unverständnis, ja sogar mit Hochmut. Je nachdem. Sind Ihnen diesbezüglich nicht auch schon ähnliche Gedanken in den Sinn gekommen? Im vorliegenden Buch berichtet eine Mutter über das Zusammenleben mit ihrer behinderten Tochter. Sie gewährt Einblicke in ihr Alltagsleben, schildert Situationen, die betroffen machen oder die Verzweiflung auslösten. Aber man kann auch viel Vergnügliches lesen. Sie nutzt den Dialog mit ihrer Tochter, um von guten Tagen zu erzählen, von Spaß, Warmherzigkeit und kleinen liebevollen Gesten. Bei der Lektüre gelangt der Leser zu dem Schluss, dass solch ein Leben zwar in vielerlei Hinsicht anders als in den meisten Familien ist, es aber durchaus nicht auf der Schattenseite stattfinden muss. Das ist das Anliegen der Autorin. Sie möchte Zuversicht verbreiten und aufzeigen, dass eine optimistische Grundhaltung dem Leben gegenüber sehr hilfreich sein kann beim Überwinden von Hürden und Schwierigkeiten. In jeder Familie. Hier und dort. Egal wo und wie. Doch lesen Sie selbst!

Zu bekommen bei:

Zum einen beim Verlag: Pro Business (www.book-on-demand.de)

Oder auch bei Amazon (hier der direkte Link)

ISBN: 978-3868054026

Rezensionen bei Amazon:

5/5 Sterne:

"Es wäre nicht mein Leben" - wäre nicht so ein bewegendes Buch ohne den authentischen Erzählstil der Autorin, der trotz berührender Momente nie ins Rührselige kippt, sondern erfrischend direkt und heiter ist, mit einem Schuss Selbstironie - ich denke zum Beispiel an die Szene mit der Volksmusik - mehr sei hier nicht verraten... Gerade die Mischung zwischen dem beschriebenen ganz normalen Alltag mit einer behinderten Tochter und den leisen Tönen, in denen auch Verzweiflung und Traurigkeit anklingen, machen das Buch so berührend. Lesen oder (vor)lesen lassen - denn man fühlt sich danach ein bisschen reicher.

5/5 Sterne:

Ein Buch, das man getrost weiterempfehlen kann. Den Betroffenen spendet es Trost und Zuversicht, der Nichtbetroffene" erhält Einblicke in ein ganz anderes Leben und gewinnt die Erkenntnis, dass Herzensbildung der Grundpfeiler für die Überwindung von schwierigen Lebenssituationen ist. Lustige Episoden und traurige Momente... lebendig beschrieben und geschrieben, fließend zu lesen - ein schönes Buch.

5/5 Sterne:

Hauptpersonen dieses Büchleins, das ich übrigens auf einem Ritt ausgelesen habe, sind Mutter und Tochter. Letztere erwachsen, aber geistig behindert. Eindrucksvoll beschreibt die Autorin, also die Mutter, Episoden im
Zusammenleben mit der Tochter. Man ist sich sofort im Klaren, dass dieses Leben nicht immer leicht verlaufen ist, denn es werden viele zu Herzen gehende Situationen geschildert. Aber, und das ist der Hauptgrund, warum
mir das Buch so gut gefallen hat, egal, wie bewegend eine Begebenheit war oder ist, die Autorin wird nie wehleidig. So kann man das Buch als Bereicherung empfinden und als Bestätigung für etwas ganz Wichtiges: Die
positive, optimistische Einstellung als Kraftquelle für die Überwindung von schweren Zeiten. Ich schließe mich der Aufforderung auf dem Rückseitentext an: Lesen Sie es!

Leseproben:

Prolog: pdf

Was betrachtet sie bloß so intensiv? pdf

Der Wassernapf tropft aber! pdf

Möchtest du ein Glas Wasser? pdf

Pressestimmen:

Thüringer Allgemeine (16.03.2011) lesen

Leipziger Rundschau (20.03.2011) lesen

Der Sonntag (28.08.2011) lesen

Vogtlandanzeiger (08.12.2011) lesen